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On 06.05.2020
Last modified:06.05.2020

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Danach ab unter die kalte Dusche oder ins Tauchbecken — auch wenn es etwas Überwindung kostet! Ein Sprung in den Schnee ist auch eine Möglichkeit, um sich nach der Sauna abzukühlen Foto: Getty Images.

Genauso wichtig wie das Abkühlen ist das Ausruhen. Nach der kalten Dusche sollte man sich in einen trockenen Bademantel wickeln und an einem ruhigen Ort, etwa dem Ruheraum eines Spa-Bereichs, hinlegen.

Manch einer macht den Fehler, sich zu wenig Zeit zu nehmen und drei Saunagänge in eine Stunde zu quetschen. Das ist definitiv zu wenig, weil dann zwangsläufig die Ruhephasen dazwischen zu kurz kommen.

Mindestens zwei Stunden sollte man für drei Saunagänge einplanen, besser noch mehr. Wer stark erkältet ist oder gar Fieber hat, sollte definitiv nicht in die Sauna gehen.

Nicht nur läuft man Gefahr, andere Saunagäste anzustecken — man schadet damit auch seinem eigenen Körper, denn die Hitze schwächt das Immunsystem im Kampf gegen die Krankheitserreger.

Wenn Sie merken, dass sich eine Erkältung ankündigt, sollten Sie auch nicht mehr in die Sauna gehen, weil dadurch die Krankheit erst richtig ausgelöst werden kann.

Auch interessant: Muss man in der Sauna wirklich nackt sein? Vor dem Saunieren und natürlich auch währenddessen sollte man auf alkoholische Getränke gänzlich verzichten.

Der Körper ist durch den Abbau des Alkohols belastet, und es könnte zu Kreislaufproblemen kommen. Zudem entzieht Alkohol dem Körper Wasser, eine zusätzliche Belastung während des Schwitzbades.

Am besten, man trinkt beim Saunieren viel Wasser, Schorlen oder Tees, idealerweise erst nach Beendigung des letzten Saunaganges. Wenn es ein Bier sein muss, dann am besten nur alkoholfreies Foto: Getty Images.

Glotzen, Fummeln, Labern Auch ist es unangebracht, lauthals zu lachen. Leises Flüstern ist allerdings okay. Auch interessant: Ratgeber — Darin unterscheiden sich die Sauna-Arten.

Die Sauna ist ein Ort des Wohlfühlens und der Entspannung, doch viele fühlen sich wegen der Textilfrei-Pflicht unter Druck Foto: Getty Images.

Muss ich wirklich nackt sein? Wie kann ich die Nacktpflicht umgehen? Wie wird in anderen Ländern sauniert?

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Nun ist es so, dass ich seit Wochen drüber nachdenke entweder heimlich mit einer Therapie zu beginnen, um das in den Griff zu bekommen oder ich werde die Ehe beenden.

Leider komme ich mit beiden Varianten überhaupt nicht klar. Mir tut es leid und ich bereue oft das ich mich nicht unter Kontrolle habe und das, was wir alles in den letzten Jahren durch harte Arbeit erreicht haben, irgendwann durch meine Triebe kaputtgeht.

Mein Hirn schaltet ab und ich realisiere das erst, wenn ich im Auto, auf dem Weg nach Hause bin. Danke Beichthaus Team, dass ich das loswerden konnte!

Ich werde mich bis zum Jahresende entscheiden müssen, wie es mit mir weiter geht. Letztes Jahr bin ich im Sommer per Zufall durch Saarbrücken gefahren.

Ich habe mir gedacht, fährst du einmal durch die Innenstadt und setzt deine Reise dann fort. Das war ein Fehler.

Die Stadt ist einfach nur potthässlich und sie stinkt. Auch der Dialekt ist einfach nur krank. Inzwischen ist das so schlimm, dass ich hin und wieder mal einen Tagesausflug nach Saarbrücken mache.

Ich gehe zur Schlosskirche hoch und schaue dann auf die Stadt und beschimpfe sie, wie hässlich sie sei und einfach nur stinke. Hiermit beichte ich, dass ich zu Unrecht eine Stadt und deren Menschen beschimpfe, die ich gar nicht bzw.

Eigentlich sind sie Menschen, die ich bisher getroffen habe, sehr nett und hilfsbereit. Dennoch werde ich diesen "Tick" nicht los.

Daher bitte ich um Absolution und mögen es mir die Saarbrücker verzeihen. Ich möchte beichten, das ich seit dem ich 10 bin, Sex mit meinem Bruder habe.

Es hat angefangen als ich 10 und er 12 war. Wir haben zusammen Doktorspiele gemacht und so. Irgendwann kam er mal an mit "Ich soll ihn mal reinschieben".

Zuerst wollte ich nicht und dann hat er mich doch überzeugt. Dann fand ich das so geil, dass ich es öfter machen wollte. Das ist jetzt schon fast 8 Jahre her und wir konnten es seit dem nicht lassen miteinander zu verkehren.

Vor vielen Jahren, als hemmungsloser, Dauer-betrunkener, Teilzeit-asozialer und gewissenloser Jugendlicher habe ich im Fasching eine zufällige Situation schamlos ausgenutzt.

Als wir endlich die zweite Alm erreichten, mussten wir mit entsetzten feststellen, das diese nicht bewirtschaftet war. Na toll, dachte ich und zu trinken gab es auch nicht.

Mein Liebster eilte also zurück zu dem Bach um unsere leere Wasserflasche wieder aufzufüllen und ich genoss die Sonne auf der Terrasse.

Ihr unter das Kleidchen zu greifen, Ihre zarten Brüsten ober aus dem Dirndl heraus zu holen und sie zu liebkosen.

Als ich meine Augen öffnete, hatte ich genau das mit meinen Tittchen getan und auch meine Hand befand sich weit unter meinem Rock.

Ich war plötzlich sowas von rollig und begann es mir selbst zu machen. Hmmm, diese warmen Sonnenstrahlen auf meinen nackten Brüsten, der leichte Bergwind, der meine Feuchtigkeit an meinen Schenkeln leicht trocken blies und dazu die Vorstellung, das es nicht meine Finger sein könnten, die gerade in mir herum spielten sondern ihre machten mich rasend.

Schneller und schneller wurde meine Handbewegung, mehr und mehr zog ich an meinen Knospen, massierte ich abwechselnd meine Brüste.

Bis mich mein Mann mit einem jodelversuch aus meinem Traum riss. Ich schaffte es gerade noch alles weg zu packen, als er mir auch schon die Wasserflasche hinhielt und sich neben mich setzte.

Beide schlossen wir die Augen und genossen erneut die Sonne. Rasch regte sich auch sein Gerät und mit geschlossenen Augen genoss er meine Massage.

Selbst als ich damit begann, ihm langsam die Hose runter zu schieben, blieben seine Augen zu. Lediglich den Po hob er kurz an um mir zu helfen.

Ganz langsam begann ich dann ihm einen runter zu holen. Nicht allerdings, ohne meine Hand wieder selbst bei mir anzulegen.

Und diesmal stellte ich mir vor, das es ihr Fötzchen war, was ich da leicht, liebevoll und zärtlich massierte. Hmmm, welch eine Vorstellung war das seinen harten fest abstehenden Lümmel in der linken Hand zu wichsen ihr anstatt meiner zwei Finger rein und raus zu schieben.

Ich stellte mich ans Balkongeländer, hob mein Kleid weit hoch, lehnte mich an, schloss meine Augen und machte da bei mir weiter, wo ich gerade aufgehört hatte.

In meiner Fantasie stand sie nun hinter mir, quasi als kleine unschuldige Sennerin, hatte mich von hinten umarmt und ich führte ihre Hans in meinem Schlitzchen.

Ich stellte mir vor, es währen ihre Finger die mich gerade bis ganz kurz vor den Orgasmus streichelten als ich diesen Piep von diesem Fotoapparat hörte.

Erschrocken riss ich die Augen auf und wieder pipste es. Anstatt aber zu schimpfen musste ich grinsen, posierte sogar vor ihm und hob wieder und wieder meinen Rock hoch, streichelte mich und fingerte mich dabei, was seinem noch mehr anschwellendem Schwanz wohl sehr gefiel.

Dann sprang er auf, stieg aus seiner Hose heraus und kam zu mir, presste sich so sehr zwischen mich, das ich meine Beine weit auseinander stellen musste und dann schob er mir seinen harten ganz langsam von unten her hinein.

Wow, ich dachte der hat gar kein Ende mehr so tief steckte er ihn mir rein. An mich halten konnte ich nun nicht mehr und unter seinem fortwährendem zustechen, was auch noch immer schneller wurde, stöhnte ich schrie ich nun meinen Orgasmus weit in die Bergwelt hinein.

Ohh es war so herrlich, mal so richtig feste, hart und unerbittlich gevögelt zu werden. Ich zuckte, krampfte noch mehr und es schoss mir fest und lange in den Unterleib.

Wow, ging es ab mit mir. Doch mein Güni war noch weit davon entfernt, packte mich an den Hüften, zog ihn raus, wuchtete mich nach links und schon kniete ich mit einem Bein auf einer Bank und lag halb auf einem Tisch.

Ich weiss nicht wie lange er mich so ran nahm, ich weiss nur, dass es schon wieder in mir aufstieg. Im Unterbewusstsein nahm ich wahr, wie er seinen rechten Arm ausstreckte, die Kamera, die auf der Fensterbank stand berührte.

Es schien ihm zu gefallen das er mich so hilflos hier hatte und nun nutzte er es schamlos aus, das es mir bereits langsam aber unaufhaltsam kam.

Mal zärtlich, langsam und ganz tief schob er mir seine lange Latte rein, dann wieder schnell fest und hart, bis zum Anschlag.

Schnell hielt er mich an den Hüften, entzog sich mir, drehte mich auf den Rücken und schob mir den Rock hoch, den ich wie in Trance dann selbst noch festhielt.

Meine Beine fielen wie von alleine weit auseinander, meine Lippen öffneten sich weit wie ein Scheunentor als er erneut anfing mit ran zu nehmen.

Er zuckte bereits als er noch einmal zurück zog, dabei flutschte er raus so glitschig war alles und schon ergoss sich seine Brühe über meinen Bauch.

Die nächsten Spritzer schoss er mir vor meine Spalte, halb hinein, halb darauf und so einiges an die Oberschenkel, alles Pumpte er raus, alles traf mich dort, den Weg zurück, hinein fand er so schnell nicht mehr.

Ich habe keine Ahnung wie lange ich dort so schwer atmend lag. Er hächelte zum Glück genauso lange über mir gebeugt herum.

Dann gab er mir einen zärtlichen Kuss und erhob sich langsam. Trat einen Schritt zurück und wieder vernahm ich dieses piep, mehrfach. Ich sagte nichts dazu, war fertig und mir war es ganz und gar egal.

Auf dem gesamten Rückweg, der sich recht wackelig und unsicher gestaltete, hatte ich diesen Gedanken im Kopf, wie es gewesen wäre, wenn ich der Kleinen die Almen und die Berge gezeigt hätte, wenn ich mit ihr rum getollt hätte, sie und dabei aus nächster Nähe gesehen hätte und sie vielleicht auch noch dran gekommen wäre.

Ich weiss nicht warum liebes Tagebuch, aber das ging mir nicht mehr aus dem Kopf. Unsere nächste Tour führte uns dann aber zu einer Bewirtschafteten Alm, das haben dies mal vorher überprüft.

Es waren so einige andere Wanderer unterwegs, aber eben nicht zu viele, so das wir zwischendrin immer mal wieder ungestört waren.

Wir küssten uns, befummelten uns und ulkten viel herum. Wenn gerade keiner in der Nähe war, genoss ich es auch und bot ihm diese Motive immer wieder an.

Wie soll es anders sein, das Ganze gespiele führte natürlich irgendwann wieder zum Sex und so landeten wir hinter einer kleinen Baumgruppe und einem dicken Stein.

Die heraufkommenden Leute, sollten welche kommen, hätten und nicht gesehen, das Bäume und Stein die Sicht verdeckten. Die herabkommenden hätten wir schon lange vorher gesehen und so war es ziemlich gefahrlos.

Mein verrückter Kerl hatte mich an einen Baum gedrückt, an dem ich mich mit den Händen abstützte und noch während er mich nahm hatte er ein band von seinem Rucksack gelöst.

Das wickelte er mir stramm um meine Hände und band es auch noch um den Baum herum. Bis hierher fand ich es auch lustig.

Ich versuchte mich los zu machen, mich zu wehren, aber keine Chance. Im fesseln ist er ja geschickt. Im Nuh war ich jedenfalls mein Kleid los, mein Blüschen wurde hoch geschoben und auf einen Slip hatte ich heute schon freiwillig verzichtet.

So stand ich also ganz schnell, fast splitternackt, hier an diesen Baum gebunden, was mich zugegeben schon erregte.

Als er dann aber seinen Rucksack umschnallte und weg ging, geriet ich schon in Panik. Wir war zwar klar, das er nicht weit weg ist, das er irgendwo da unterhalb der Bäume auf dem Weg sein muss, aber schiss hatte ich schon.

Meine Gedanken kreisten dann darum, dass ja so ein Ziegenpeter von hinten kommen könnte, von dem er garnichts mitbekommt.

Je mehr ich aber darüber nachdachte, umso wilder machte mich dieser Gedanke. Dann schoss mir, warum auch immer, wieder meine Kleine in den Kopf.

Vermutlich, weil sie so etwas noch nicht kennt und ich es ihr noch beibringen wollte. Bleib ruhig, würde ich zu ihr sagen, halt still, würde ich sie beruhigen, so meine Wirren Gedanken.

Dann käme dieser urwüchsige Kerl zu mir, hätte ja noch lange nicht genug und dann wäre ich sein Opfer, so meine Gedanken. Weit hatte ich dabei meine Beine auseinander gestellt und meine Träumereien hatten mich anscheinend tatsächlich dabei zum Stöhnen gebracht, denn mein Mann stand auf einmal wieder neben mir.

Wohl um es mir noch schöner zu gestalten, begann er dann mich zu fingern. Geschickt wie er dabei sein kann, brachte er mich ganz schnell an den Rand zum Orgy.

Dann packte aber auch er aus und begann mich zu vögeln. Wir erschraken dann aber, besser gesagt ich, als eine von denen näher kam.

Mein Schatz war derweil so kurz davor, das er einfach weiter machte, das Mädels was immer näher und näher kam wohl garnicht bemerkte. Er blickte geradewegs zu der rüber, als die auch schon ihr Handy zückte und vermutlich Fotos machte.

Anstatt aber still zu halten, zog er sich aus mir raus, drehte sich noch zu ihr und verscheuchte sie indem er etwas auf die zuging.

Erst sagten wir zwei gar nichts, dann mussten wir lachen, ja und dann gings zärtlich aber zügig weiter. Lange dauerte es allerdings diesmal nicht mehr.

Wohl angeregt durch das erwischt werden pumpte er mich ziemlich schnell voll, was mich dieses Mal natürlich nicht so befriedigte. Aber dafür ist man ja als Frau da.

Auf dem weiteren Weg ulkten wir noch über die Mädels, das wir die ja nie wieder sehen, das die wohl sowas noch nie gesehen hätten und ob die wohl selbst kein Sex hätten.

Als wir schon einige Schritte weit weg waren, hörte ich nur wie die wieder los gibbelten. Erst jetzt registrierten wir, das diese Damenrunde mitten in der Gruppe war.

Ach mein liebes Tagebuch, das junge Pärchen, welches sich so überraschend an unserem ersten Abend vorgestellt hatte, habe ich ja schon einmal kurz erwähnt gehabt.

Die beiden hatten eine Woche Urlaub und verbrachten die in Papas Wohnwagen wie sie uns nachher erzählten. Sie standen uns genau gegenüber und ehe die morgens wach wurden, waren wir schon längst auf der Alm.

Wenn wir allerdings dann am frühen Nachmittag, meistens zur Kaffeezeit also so 16 Uhr fix und alle wieder zurück waren, dann sonnten auch die sich meistens genau uns gegenüber.

So auch am zweiten Tag, an dem ich mir die beiden genauer betrachtete. Als die beiden wieder raus kamen, wurde sie glaube ich leicht rot, was sich aber auch schnell wieder legte.

Wir kamen eben ein wenig ins Gespräch und das wars. Ich hatte gerade den Kaffee raus geholt, als er aufstand und anscheinend zum Duschen ging.

Ich muss dazu sagen, sie war eine echt hübsche und hatte bei den beiden anscheinend die Hosen an. Natürlich hatte ich auch schon längst bemerkt, das sie meinen Günni immer recht keck anlächelte.

Das sie dann aber, genau uns gegenübersitzend, ihr Oberteil auszog versetzte mich schon in erstaunen. Sie legte sich so zurück, schloss die Augen und sonnte sich weiter.

Nur kurze Zeit später, sie grinste dabei wieder zu meinem Mann rüber, wechselte sie die Position und begab sich auf die Liege. Ich schaute kurz rüber und sah natürlich die sehr eindeutige Beule in der Turnhose meines Mannes.

An den folgenden Tagen trieb sie dieses Spiel recht häufig so. Auch ging sie in einem verdammt knappen Seidennachthemdchen zum Duschen und in sehr aufreizenden kurzen Strandkleidchen zum Spülen oder Müll weg bringen.

Ich grinste mir natürlich jedes Mal einen wenn mein Mann ihr 10 Schritte zurück folgte und auch brav diese Hausarbeiten freiwillig verrichtete.

Ich gönnte es ihm. Günni trug schon seine Schlafshorts, natürlich aufgemacht wie eine Bayerische Lederhose und ich mein kurzes Bayerisches Nachthemdchen.

Da es Abends schon frisch wurde in den Bergen, hatten wir unser Heizöfchen an uns so war es mollig warm.

Mein Mann rutsche schnell in die dunklere Ecke des Zeltes und ich war wieder mal die dumme, die rein musste um Gläser zu holen. Ich kann Dir sagen, ich spürte formlich die Blicke der beiden auf meinem durschimmernden Po und als ich wieder raus kam aus dem Wohnwagen, sah ich genau wohin sie guckten.

Ich hingegen sah nun die Chance um Rache zu üben und ich gestehe, es erregte mich diesen jungen Kerl anzumachen. Ich merkte genau, wie mir mein Kleidchen die Po Backen fast bis zur Hälfte hinauf rutschte und mir war sehr wohl bewusst, dass er zwischen meinen Schenkeln meine feuchten Lippen gut sehen konnte.

Zudem stand ich so direkt vor der Lampe, was mein Hemdchen nun absolut durchsichtig machte. Ich grinste ebenfalls lieb, so wie die kleine es auch immer tat und natürlich warf ich auch einige ungenierte Blicke auf seine Latte, die er eindeutig in seiner Turnhose hatte.

Mich wunderte es schon, das die beiden blieben und sich nicht vor lauter Scharm schnell verdrückten. So tranken wir ein bischen Wein, der übrigens sehr gut war und quatschten.

Ihren Bemerkungen das wir es schön warm da hätten, wendete ich zu Anfang nicht viel Bedeutung zu, bis sie dann kurz verschwand und ebenfalls in einem recht transparentem kurzen Schlafanzug zurück kam.

Ihre Knospen schimmerten schön durch und sahen zum anbeissen aus in dem leichten Schummerlicht. Sie ahnte ja ga rnicht, das sie nicht nur Günni sondern auch mich wahnsinnig machte mit dem was sie da tat.

Und da zu ihrem Schlafanzüglein ein ganz weites Höschen mit ganz schmalem Steg gehörte, gab sie so alles frei. Da hätte sie auch gleich unten ohne da sitzen können.

Die beiden Männer waren mir völlig egal, ich lief langsam aus, es pochte, klopfte und keiner von den Anwesenden ahnte etwas. Oh wie gerne hätte ich mich jetzt berührt, gestreichelt und gefingert.

Naja, der Wein war irgendwann alle, die beiden gingen und wir verabredeten uns für morgen zum gemeinsamen wandern.

Das ich nur 10 Minuten später meinen Günni fast vergewaltigt habe, kannst Du Dir ja nun vorstellen. Schade eigentlich, das es schon unser vorletzter Abend war, denn ich glaube fast, mit den beiden hätte mehr passieren können.

Am nächsten Morgen, wir wollten ja nun zu viert auf die Alm, stand sie plötzlich, wie verabredet ebenfalls im Dirndl vor mir.

Auch ich zig an diesem Tag meine Wanderschuhe nicht gleich an, sondern stellte sie erst einmal in den Kofferraum und trug bis zum Ausgangspunkt hohe Schuhe.

Auch fand ich sehr schnell heraus, das ich an diesem Tag die Einzige im String war, obwohl sie einen schönen leuchtend roten Slip trug, was ich sehen konnte, als sie sich unter dieser Schranke hindurch bückte.

Mal gut das wir andere Schuhe mithatten. Zu erwähnen bleibt mir zu unserem Natur- und Bergurlausteil noch, das ich es tätsächlich geschafft habe, all meine geliebten Dirndl einmal zu tragen und das ich damit für meinen Mann und seine neue Kamera ein gutes Motiv bot.

Klar gab es noch mehr Erotik und Sex, eigentlich haben wir es sogar jeden Tag mind. Schon am nächsten Vormittag, es waren ja nur KM waren wir dann am Meer.

Wie immer, alles schnell auspacken, aufbauen und ab ins die warme Adria. Oben war wie immer ein Zeltlager für jugendliche aufgebaut. Erst also tolles Wetter beim Bergwandern, dann einen super Sommer an der warmen Adria.

Und zu allem Überfluss haben wir gleich zwei gleichgesinnte Paare kennen gelernt. Mit denen waren wir dann sogar Bootfahren und auch in einsamen, naja fast einsamen Buchten nackt Sonnenbaden und schwimmen.

Man, die haben es fast so oft getrieben wie wir und waren echt genauso offen. Die Jugendlichen waren alle so um die Jahre und da ging in dem Waschhaus oft echt die Post ab.

Naja, wir boten ja auch alle drei oft genug Ein- und Ausblicke. Ehrlich gesagt, haben wir die genauso bekloppt gemacht. Unser Platz lag genau am Weg zum Meer und da gingen die mehrmals täglich entlang.

Eigentlich war der eingezäunt durch eine Hecke, aber von der Seite her konnte man gut hinein schauen. Naja und wenn ich dann so im Bikini meinen Mittagsschlaf im Liegestuhl, also auf dem Rücken hielt, dann merkt man ja nicht unbedingt, wenn das Höschen ganz neben dem Fötzchen hängt oder???

Auch bekommt man beim Schlafen ja nicht mit, wenn mal ein Tittchen halb raus rutscht, nur so das der Nippel frei liegt oder?

Günni hat dabei hinter mir im Schatten gelegen und nichts mitbekommen. Und damit die ungeniert gucken konnten, hatte ich dabei die Sonnenbrille auf und natürlich die Augen offen, was die aber nicht sehen konnten.

Und bei nichts drunter und mit weit gespreizten Beinen kannst Du Dir ja vorstellen was die gesehen haben.

Das viel natürlich auch unseren neuen Freunden auf und da Frauen ja miteinander sprechen und sich austauschen, kamen wir schnell überein, das wir solche Situationen alle drei lieben und so machten die beiden mit.

Mein Mann und ich duschten meistens erst abends, vor dem schlafen gehen. Zum einen schwitzt man danach nicht gleich wieder die ganzen Crems aus und zum anderen ist es dann nicht ganz so voll.

Ich muss dazu sagen, beide Gebäude Herren und Damen haben keine Türe am Eingang, da innen alles einzelne Duschkabinen sind.

Einzigst in der Mitte stehen 4 Waschbecken, zum Harre föhnen und zum schnellen Zähneputzen usw. Wir konnten also vorher gut rein schauen ob jemand in dem Damengebäude zu sehen war.

Wenn dies nicht der Fall war, war das Haus entweder ganz leer oder die anderen waren in einer Einzelkabine schon drin. Also huschten wir schnell zu zweit rein, und Duschten italienisch.

Sehen konnte uns ja so keiner, nur das hören war ein Problem, weil die Trennwände nur aus dünnem Holz sind. Und so guckte schon die ein oder andere Mal blöde, wenn wir heraus kamen.

Aber meistens schaute ich vorher nach ob die Luft rein ist. So einige Male, wir waren schon fertig oder hatten wirklich nur geduscht, hörten wir auch eindeutiges aus dem Kinderbad, was ein Anbau da ist.

Und als gemeine Spielverderberin, riss ich dort die Türe auf und machte einen auf Gouvernante. Die Mädels bedeckten sich ja eigentlich schnell, aber die Jungs hielten Dir erschrocken die Latte noch entgegen.

Fummeln In Der Sauna
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1 Gedanken zu „Fummeln In Der Sauna

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