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Frage: Wie beurteilen Sie die Presseberichte über einen angeblichen Stimmungswandel im Westen zugunsten einer angeblich weniger unnachgiebigen Haltung gegenüber Pan- kow?

Antwort: Solche Zweifel sind in der öffentlichen Meinung ja schon häufiger einmal hervorgetreten. Aber es handelt sich bei dieser ganzen Frage ja nicht in erster Linie um eine juristische Frage, sondern in der Tat um eine politische Frage.

Wir sind nicht nur gebunden durch unsere Verfass- ung, durch unser Grundgesetz, das jeder Bundesregierung aufgibt, die staatliche und nationale Einheit Deutschlands zu wahren -und die Anerkennung Pankows würde die Zweiteilung Deutschlands bedeuten-, wir können auch deswegen nicht, weil wir uns ver- traglich mit unseren Bündnispartnern zusammengetan haben zu einer Politik der Wieder- vereinigung in Freiheit.

Unsere Grundinteressen gehen auf die Wiederherstellung der Einheit Deutschlands. Wir können deswegen keinen Schritt tun, der die Spaltung befestigt.

Es gibt da eine Reihe von Zwischenstufen, die sowohl in der Staats-Praxis wie im Völkerre- cht umstritten sind. Antwort: Das ist bereits im Bundestag und bei verschiedenen Gelegenheiten deutlich genug gesagt worden.

Frage: Nun könnte natürlich jemand einwenden: Warum stellt ihr keine diplomatischen Beziehungen zu Polen, der CSR oder den südosteuropäischen Staaten her, nachdem ihr ja solche mit Moskau eingegangen seid?

Sie gehört zu den ehemaligen vier Besatzungsmächten. Sie gehört zu denjenigen vier Mächten, die die Spaltung Deutschlands durch die Einteilung Deutschlands in militärische Besatzung- szonen herbeigeführt haben und die daher auch allein im Zusammenwirken die Einheit Deutschlands wieder herstellen können.

Dazu könn- en uns aber diplomatische Beziehungen mit Polen, Ungarn, Rumänien und anderen ko- mmunistischen Staaten nicht verhelfen.

Aus : … Um den Frieden zu gewinnen …. Buchstab, Dü. Mensing, Gttng. August , Uhr A U S D ER ZE IT N R. Drei Jahre nach seinem Abschiedsbesuch beim Kaiser von Japan im Sommer hat Grewe das Vierteljahrhundert seines Lebens im Auswär- tigen Dienst Revue passieren lassen.

Aus alledem ist ein zeitgeschichtliches Dokument entstanden: Wilhelm G. Grewe: "Rückblenden. Diese Memoiren sind eine ungemein anregende, streckenweise aufregende, im ganz- en faszinierende Mischung von Bericht, Analyse und Reflektion.

Grewe ist verschwe- nderisch umgegangen mit persönlichen Eindrücken von kritischen Konferenztagen — wie verhält sich da ein Bundeskanzler? Kennedy und Nikita Chruschtschow noch einprägsames Kolorit hinzufügen.

Zur Lebendigkeit der Erinnerungen trägt auch das Anekdotische bei, ebenso die Ski- zzen aus dem Alltagsleben eines Botschafters, der sein Amt mit den hohen Ansprüch- en eines Patrioten auszufüllen versucht — nicht nur als Amtsperson im Umgang mit Regierenden und Diplomaten, sondern auch als unermüdlicher Vortragsredner, wenn nicht sogar Wanderprediger, und als Dialogpartner des Fernsehens und der Presse, um unablässig das Verständnis für die Interessenlage des eigenen Landes zu stärken.

Das Kernstück der "Rückblenden" bilden die ineinandergreifenden Versuche der deutschen Einordnung in das westliche Bündnis, der Wiederherstellung der deut- schen Einheit und der Eindämmung der Berlin-Krise.

Diese Politik wird mal in der Perspektive der Beziehungen zum wichtigsten Verbündeten, den Vereinigten Staaten, mal in der Perspektive des Verhältnisses zur Sowjetunion dargestellt, immer über- wölbt von den Grundfragen der politischen und militärischen Sicherheit.

Im Mittel- punkt steht die Epoche von , als die Bundesrepublik der Nato beitrat, bis zum Ende der Berlin-Krise im Jahre , in dem sich eine neue Ära ankündigte — die En- tspannungspolitik zwischen Ost und West.

Sie wurde mit der neuen Ostpolitik der sozial-liberalen Koalition proklamiert, der Grewe, ob wohl selber in den sechziger Jahren moderner Protagonist einer veränderten Ostpoli- tik, in kritischer Distanz gegenübergestanden hat.

Der historische Anspruch Da Grewe Mitte der fünfziger Jahre die politische Abteilung im Auswärtigen Amt lei- tete und hernach als Botschafter in Washingtonunmittelbar an allen internationalen Verhandlungen über Deutschland und Berlin beteiligt war — auch an den beiden Gen- fer Viererkonferenzen des Jahres —, ist ihm eine hervorragende Rekonstruktion der historischen Abläufe jener Zeit, auch des schubweisen Verfalls der ursprünglich- en Bonner Verhandlungspositionen, gelungen.

Sie taten es freilich vor allem, weil in ihrer Sicht das Bonner Konzept zuwenig auf sowjetische Vorstellungen eingegangen war; nicht aber, weil sie die russische Verhandlungs- bereitschaft zu erträglichen Kompromissen prinzipiell anzweifelten.

Für die Hinnahme der Teilung Deutschlands hätte sich damals nie und nimmer eine Mehrheit im Parlament bereit gefunden, nicht einmal eine beacht- liche Minderheit.

Anders ist es beider legendären Stalin-Note vom März , deren meist emotion- ale Beurteilung einen politischen Graben quer durch den Bundestag aufgerissen hat- te.

Da halfen auch spätere Korrekturen nicht mehr. Aber die Sowjets zeigten sich uninteressiert. Kamen diese Offerten zu spät? Grewe, ein Mann von starken Überzeugungen, hält heute die Politik der Adenauer-Ära nicht schon deshalb für falsch, weil sie nicht zum Erfolg geführt hat.

Er wirft die Frage des Irrtums auf und gibt zu bedenken, was damals, trotz späterer Kritik, unvermeidlich oder sogar richtig war. Das legalistische Prinzip Sein Urteil über Konrad Adenauer ist erstaunlich kühl.

Er stand ihm persönlich — wie wohl auch umgekehrt — ohne Herzlichkeit gegenüber. Nur beiläufig greift Grewe diese Anwürfe auf.

Er hält sie für ungerechtfertigt. Denn er provoziert damit die Frage, worauf denn der Immobilismus der Adenauer-Ära zurückzuführen sei und ob nicht auch später seine Reserviertheit gegenüber der Ostpolitik und dem Vertrag über die Nichtweiterverbreitung von Kernwaffen allzu sehr von der Überbewertung der alten Bonner Rechtspositionen bestimmt gewesen war.

Das ihm aufgebrannte Stigma, ein Legalist zu sein, haftete ihm auch noch während seiner Botschafterzeit in Washington an.

Präsident Kennedy, so berichteten damals amerikanische Zeitungen, sei er nach dem Bau der Mauer mit seinen rechtlichen Be- lehrungen über den Berlin-Status und dessen Zerbrechlichkeit auf die Nerven gegan- gen.

Kennedy hätte deshalb auch seine Ablösung gewünscht. Einmal gedruckt, haben solche Legenden ein langes Leben, und Grewe hat mit dieser Banalität schreckliche Erfahrungen sammeln müssen.

Seine Verbitterung ist noch heute spürbar. Die Veröffentlichung dieses Vorhabens und das darauffolgende verni- chtende Echo torpedierten zwar diesen Plan, aber Grewe geriet in den Verdacht, er habe die Indiskretion begangen.

Eine bedeutende und aufreibende Mission ging für den Botschafter in Washington zu Ende. Von an war Grewe ein wichtiger Augenzeuge.

Urteilskraft und Überzeugungs- treue begründeten sein Ansehen. Er war ein homus politicus in der Gestalt eines Di- plomaten. Seine Karriere war fast einzigartig.

Dabei haben viele seiner Anstrengung- en, wahrscheinlich sogar die wichtigsten, mit Fehlschlägen geendet. Die Deutschlan- dpolitik blieb erfolglos, den westlichen Nuklearentscheidungen stand er skeptisch ge- genüber, und die Ostpolitik wurde unter Bedingungen begonnen, die er sich anders vorgestellt hatte.

Aber zu den westlichen Bindungen und zur Bewältigung der Berlin- Krise vermochte er Wichtiges beizutragen. Kalender: September , Geschichte der CDU, Konrad Adenauer Geschichte des öffentlichen Rechts in Deutschland D Bd.

Erschienen am März Maunz, bayer. Fakultät Lpzg. Öffentliches Re- nach Bekanntwerden cht in Freiburg, wurde s. NS- Engagements er emeritiert.

Gerber, ab als Ver- treter der NS-Rechtsleh- re bekannt , schrieb für die Zeitschriften : Das neue Hamburg, Deut- sches Volkstum, Jung- deutsche Stimmen und Deutsche Arbeit.

Seit gehörte er aus d. Stahlhelm der SA an,d. NSKK, NS-Rechtswahr- erbund und NSV. Im WKII. Grewe, Wilhelm, [Erwähnte Person], Seedorf J 24 Sammlung diverser kleinerer Arbeiten Hannover, u.

November ; Modifikation: 9. Handschriftenabteilung ; Archiv des Verlages J. Mohr Paul Siebeck ; Signatur: Nachl. Objekteigenschaften: Handschrift Pfad: Archiv des Verlages J.

August ; Modifikation: 2. Smend C 24 Archiv des öffentlichen Rechts [Briefwechsel über die Übernahme der Funktion des Herausgebers] J.

Kumara Swamy, Peter Bernholz, Joachim Klaus, J. März ; Modifikation: Februar ; Modifikation: November ; Modifikation: Smend E 3, Nr.

August ; Modifikation: November ; Modifikation: 6. Kacarov, Gerhard Leibholz, Georg Hahn, J. Dezember ; Modifikation: 8. Handschriftenabteilung ; Nachl.

Dezember ; Modifikation: 3. Oktober ; Modifikation: Geck, Werner Thieme, Martin Baring, Franz Karl Michael Wessel, Gerhard Hoffmann, Günter Dürig, Herbert Wehrhahn, Walter Schätzel, Friedrich Schack, Dietrich Schindler, Helmut Rumpf, Hans Peter Ipsen, Ernst Wolgast, Friedrich Giese, Ernst Forsthoff, Otto Bachof, Ulrich Scheuner, Christian-Friedrich Menger, Otto Weinberger, Erik Wolf, Hans Gerber, Jürgen Gaedke, Richard Bäumlin, Heinrich Korte, Rudolf Smend, Ernst Kutsch, Hans Julius Wolff, Theodor Maunz, Fritz Morstein Marx, Otto Gönnenwein, Adolf Schüle, Arnold Köttgen, Karl Heinz Thiele, Jaques Ludovicy, Joseph Heinrich Kaiser, Gerhard Leibholz, Friedrich Bischoff, E.

Kadenbach, Fritz Werner, Felix Ermacora, J. Kriegsgeschädigte und Institut für Staatslehre und Politik e. Littmann, Helga Schmucker, Fredrik Neumeyer, Otto von Mering, Wilh.

Meck, Heinz König Wirtschaftswissenschaftler , Heinrich Otto Meisner, Paul Senf, F. Hartog, Rudolf Richter, Kurt Fischer, Kurt von Raumer, Kruse, Günter Menges, F.

Baerwald, Emilio Betti, Wilhelm Brepohl, Erich Carell, Herbert Schmidt, Albert Zimmermann, Günter Jacobi, Otto Weinberger, A.

Koller, Oswald von Nell-Breuning, Jakob Baxa, Georg Gurwitsch, Ewald Reinhard, Johannes Kasnacich-Schmid, Greta Ballauf, Walther Gustav Hoffmann, Rudolf Stucken, Theel, Pfeil, Heinz Sauermann, Ernst Knoll, Fritz Fabricius, N.

Arnold Tolles, Winfried Bonse, J. Oktober ; Modifikation: 9. Oktober ; Modifikation: 7. Smend A , Beil.

An Hans Niedermeyer Grewe, Wilhelm [Verfasser], Niedermeyer, Hans [Adressat] Hochdorf Kr. Esslingen , April ; Modifikation: Juli ; Modifikation: 2.

Juni in Bonn; Material zum Bundestagswahlkampf und zur Frage der Wiedervereinigung, u. Juli ; Modifikation: Fairbank Center for East Asian Studies of the Harvard University , Robert E.

Fast, Georg Federer, S. Fischer Bücherei Gottfried Bermann-Fischer, Wolfgang Stapp , Fletcher School of Law and Diplomacy of the Tuffs University in Medford Robert B.

Stewart , Emma Frank, Henning Frank, Wolfgang Franke, Karlheinz Freytag, Hans K. Fritzsche Präsidialbüro des Deutschen Bundestags , James M.

Gavin, Gehlhoff Deutsche Botschaft bei der UNO in New York , German Information Center New York J. Hoffmann, Detlef R. Peters , Eugen Gerstenmaier, Gesellschaft für deutsch-chinesische Freundschaft in Göttingen, Dietrich Geyer, Hans-Henrich Giessler, Otto Gillen Presseclub Karlsruhe , Joachim Glaubitz, Goethe-Center San Francisco Eugen Vetter , Goethe-House New York Egon Dahinten , Goethe-Institute in Oslo, Ottawa und Toronto W.

Hepp, Hans von Heppe, R. Heraeus, Günter Hermann Deutsch- Chinesische Gesellschaft in Stuttgart , Hans-Heinrich Herwarth von Bittenfeld mit Korrespon- denz mit Karl-Günther von Hase, Albert Pfitzer, Hans Schauer und Sabine Vollmer betreffend Festschrift für H.

Herwarth , Martin F. Herz Department of State, Washington , Wilhelm G. November betreffend Mitarbeit Mehn- erts bei dem Zeitungsverlag , Karl Holzamer, Hoover Institution on War, Revolution and Peace D.

Bacciocco, Milorad Drachkovitch, Agnes F. Petersen , Frank Snowden Hopkins, Leif Hov- elsen, Amir Abbas Hoveyda, Margarethe Hütter Deutsche Botschaft in San Salvador Darin:Studienbescheinigung der University of Hawaii für Melvin C.

Tobler , Hans Einsle Markus Verlag , Elisabeth Endres PEN-Club , Horst Erdmann Verlag mit Mehnert, Klaus: "Geleitwort" [zu dem Band "Arabische Einheit"], Ma- nuskript, 2 S.

Hahn , Ulrich Frank-Planitz, Arvid Fredborg, Rudolf Freese mit Ders. Ein Mann in der DDR wirkt für die deutsche Kultur", Manuskript, [unter dem Pseudonym Rudolf Giebenrath veröffentlicht], 3 S.

Gellinek, Hans-Dietrich Genscher, Eugen Gerstenmaier, Gesellschaft für Deutsch-Chinesi- sche Freundschaft Lutz Bieg , Hans-Henrich Giessler, Joachim Glaubitz, Goethe-Center San Francisco Eugen Vetter ; Goethe-Institute in Oslo Karin Hillebrand , Rom und Stockholm; Horst Grabert Deutsche Botschaft in Wien ; Johann Baptist Gradl, Huberta Graevenitz, Wilhelm Gre- we, William E.

Mai in "Die Harke" über ei- nen Vortrag Mehnerts in Nienburg; mit Veranstaltungsplakat zu dem Vortrag , Klaus Harpprecht, Heinrich Haymerle, Fritz Heeb, Stadtverwaltung Heilbronn mit Gershom, Esra Ben: "Irrwege der Versöhnung mit den Juden", Druck, 38 S.

Hermann, Bernardo Jerosch Herold, Sally Her- rick, Johanni von Herwarth Goethe-Institut München , Hessischer Rundfunk Klöckner, Trappe , Eberhard Heyken Deutsche Botschaft in Moskau , Martin J.

Staar , Frank Snowden Hopkins, Amir Abbas Hoveyda betreffend Unt- erredung Mehnerts mit Hoveyda im Januar , Hubert H. Raynor , H. Deakin St. Antonys College in Oxford ; Hans Dehmel mit "Ein Brief aus Polen an unsere deutschen Freunde", Typoskript, 2 S.

Walther Becker;" mit Niederschrift über die Sitzung des Forschungsausschusses der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik am Februar in Bonn, Fotokopien, 24 S.

Was sie wohl dachte und empfand? Mich erregte der Gedanke jedenfalls und mein Penis begann zu wachsen.

Nur das nicht, dachte ich und schickte mich an das Podest zu beenden, so dass sie mit dem Nasswischen beginnen konnte und ich wieder hinter ihr war.

Mein Ständer pochte und ich versuchte Abstand zu gewinnen, damit sie ihn ja nicht sah…. Als wir alles geputzt hatten machten sich meine ältere Cousinen auf meiner Mutter Bescheid zu sagen und Klamotten zu besorgen, doch sie öffnete die Wohnungstüre nicht.

Ich hatte keinen Schlüssel dabei. Entweder sie war nicht da, oder sie war immer noch sauer… So gingen wir in den Garten. Mittlerweile hatten wir uns an die Nacktheit gewöhnt, hatten wir uns doch nun lange Zeit gesehen, wobei der Anblick meiner nackten Cousinen immer wieder Stiche in meine Leisten schickte… Wir alberten im Garten herum.

Sehen konnte uns niemand, da alles von einer Hecke umgeben war. Ich sah die wippenden Brüste meiner Cousinen, ihre Hinterbacken beim Laufen und mein Schwanz baumelte fröhlich zwischen meinen Beinen….

Nach einiger Zeit legten wir uns auf eine Decke, die wir noch im Garten an einem stillen Plätzchen liegen hatten. Ich legte mich in die Mitte, eine auf die linke, die andere auf die rechte Seite und genossen die warme Sonne, als ich schon bald weg döste, nicht jedoch zuvor noch einen Blick auf meine Cousinen zu werfen.

So war die Perspektive ganz anders. Ich das Heben und Senken des Brustkorbes, ihren tiefen Atem, sah ihre flachen Bäuche, und ihre buschigen Dreiecke, zumindest bei der Älteren, die so einen schönen Kontrast zur hellen Haut boten.

Ich spürte noch ein Zucken in meinem jugendlichen Schwanz, bevor ich eindämmerte…. Ich wachte auf durch flüsternde Stimmen und Kichern. Als sich meine Augen an das helle Sonnenlicht gewöhnt hatten und ich mich erinnerte, was passiert war und wo ich war, sah links und rechts von mir meine Cousinen liegen und kichern… ein Blick nach unten verriet mir warum..

Hatte ich doch durch die Wärme der Sonne und die aufreizenden Gedanken und meine nackten Cousinen neben mir einen mächtigen Ständer bekommen.

Die Eichel war stark geschwollen und leuchtete rot. Man sah die Adern am Schaft und er wippte im Takt meines Herzschlages… Zum Umdrehen war es zu spät.

Wie lange hatten sie den schon beobachtet. Röte stieg mir ins Gesicht. Da meinte die jüngere von beiden frech, na, dem scheint es aber zu gefallen.

Bisher hatte noch nie ein Mädchen meinen Schwanz berührt. Und nun die eigene Cousine. Hey sagte ich und nahm gleichzeitig bestimmt aber dennoch gefühlvoll ihren Nippel zwischen die Finger, um gleich danach mit meiner Hand ihre jugendliche Brust zu drücken.

Die Berührungen unseres nackten Körper erregten uns. Mal bekam ich ihren Hintern zu fassen. Mal spürte ich ihren Oberschenkel an meinem pochenden Schwanz… Immer wieder versuchte ich nun beide Brüste anzufassen… Plötzlich drehten wir uns wieder um die eigene Achse und ich kam auf ihr zu sitzen, drückte ihre Arme nach hinten und spürte meinen Schwanz wie er direkt auf ihrer samtweichen, flaumigen Muschi zu liegen kam… Was für ein Gefühl!!!

Mein Penis lag steif auf meinem Bauch. Weber, Werner: Die Verkündung von Rechtsvorschriften Ernst Rudolf Huber Weber, Werner: Die Dienst- und Leistungspflichten der Deutschen Herbert Krüger Weber, Werner: Die Körperschaften, Anstalten und Stiftungen des öffentlichen Re Johannes Poppitz Maunz, Theodor: Gestalt und Recht der Polizei Werner Weber Weisgerber, Wilhelm: Theorie der fortschreitenden Wirtschaft und der Konjunktur Helander, Sven: Nationale Verkehrsplanung Reinhard Schaeder Hesse, Paul: Landvolk und Landwirtschaft in den Gemeinden von Wüttemberg-Hohenz Friedrich Hoffmann Montesquieu und die Verfassungen des deutschen Frühkonstitutionalismus Rudolf Oeschey Gemeindelehre und Gemeindesteuerlehre bei Friedrich List Wilhelm Totzek Zuständigkeiten und Zukunft der Verwaltungsgerichte Werner Weber Vietsch, Eberhard von: Das Europäische Gleichgewicht Walther Schoenborn Bechtel, Heinrich: Wirtschaftsgeschichte Deutschlands von der Vorzeit bis zum E

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